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Aktuelle Meldungen aus dem IfB

"Rotor ohne Motor" belegt 2. Platz bei der Betonkanu-Regatta 2017

Ein Katamaran mit einer Windenergieanlage aus Beton anstatt eines Segels – 22 Studierende haben genau das unter der Leitung von Jan Markowski und Tobias Schack vom Institut für Baustoffe für die Betonkanuregatta 2017 in Köln entworfen. Der „Rotor ohne Motor“ war mit einer Länge und Breite von ca. 4,00 Meter, einer Höhe von ca. 4,80 Metern sowie einer Gesamtmasse von ca. 1,20 Tonnen eines der größten und schwersten Wasserfahrzeuge bei der diesjährigen Regatta.  Die Studierenden konnten mit Ihrer Kreativität beim Bau des Bootes die Jury überzeugen und belegten in der Wertung der „offenen Klasse“ einen hervorragenden 2. Platz. Das Team erhielt während der Präsentation von vielen Mitgliedern anderer Teams sowie vom Publikum sehr positive Rückmeldungen.

Die Wettkämpfe mit dem Rennkanu verliefen für das Team Hannover ebenfalls sehr zufriedenstellend. Beide Teams der Leibniz Universität haben die Vorläufe super gemeistert. Das Team der Frauen hat das Halbfinale leider ganz knapp, wegen eines technischen Fehlers verpasst.

Die Betonkanu-Regatta wird alle zwei Jahre von der Deutschen Zement- und Betonindustrie veranstaltet und ist eine Mischung aus Beton- und Bootsbautechnik, sportlichem Wettkampf und vor allem viel Spaß. Die Teilnehmenden kommen überwiegend von nationalen aber auch internationalen Hochschulen, Fachhochschulen, berufsbildenden Schulen und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird.